Über

In Frankreich leben, Cafe au Lait und Baguette, Rotwein und Camembert, Eifelturm und die Isère, den warmen Süden und auch Tage, an denen es schier nich aufhören will zu regnen, Schneebedeckte Alpenpässe und die Schafe der Normandie, einfach "c'est la vie" zu sagen und den Hauch mehr Süden spüren, das wollte ich.

Also, ab ins Dolphine, genau genommen nach Grenobel. Wie ich gerade dort hin gekommen bin, ist schnell erklärt: Ich mache ein Freiwilliges Diakonisches Jahr in einer Kirchengemeinde. Ins Auslandnach wollte ich schon seit einigen Jahren. Eigentlich nach Italien, um in einer Jugenherrberge am Meer zu jobben.

Doch was wäre dann im Herbst, wenn die Touristenströme abflachen würden? Allein in einem Land, dessen Sprache ich nicht mächtig bin?

Nach gefühlten Millionen von Stunden vor dem Computer und dem Versuch in dem Wirrwar der Möglichkeiten mich zurechtzufinden, die Entscheidung: Lieber nach Frankreich, die Sprache lernen von der sich nicht ein Jeder wünschen sie sprechen zu können und dort lieber etwas Soziales zu tun.  

Meine Organisation meinte, ich passe gut nach Grenoble, soweit sie das aus meinen Bewerbungsunterlagen beurteilen konnten, denn der Sprache bin ich eher weniger mächtig.

 Aber, wir werden sehen, ich sage nur

 Vive la France und auf geht's!

Alter: 28
 
Schule: LGG, Darmstadt in Deutschland
Universität: Grenoble in Frankreich

Ich mag diese...



Mehr über mich...



Werbung